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- Aufzuchtberichte
Aufzuchtmethoden
- ein Aufzuchtbecken
- B & B 1986
- B & B 1986 I
- B & B 1986 II
- kleine flache Schalen
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Aufzucht in mehreren kleinen flachen
Schalen
Diese Methode wird vor allem bei stark
kannibalischen Kaulquappen angewandt, zu denen die Pipidenkaulquappen
allerdings nicht gehören. Sie ist der Vollständigkeit halber
hier ebenfalls mit aufgeführt.
Man läßt die Elterntiere in
einem Extra-Becken oder dem Artbecken ablaichen und setzt am nächsten
Morgen oder noch in der Hochzeitsnacht jeweils eine kleine Anzahl an Eiern
in mehrere kleinere und eher flachere Behälter bis ca. 0,5l Inhalt.
Zusätzlich läßt man dieselbe Zahl an Behältern unbesetzt.
Alle Behälter stellt man auf eine Heizmatte, um eine Wassertemperatur
von 25°C zu erreichen.
Der tägliche Fütterungs- und Pflegeablauf sieht wie folgt aus:
Die Kaulis mit einem Esslöffel oder ähnlichem in die unbesetzten
Behälter umsetzen. Dort das Futter hinzugeben und anschließend
das Wasser in den vorher besetzten Behältern wechseln.
Diese Methode hat z. B. KRITON KUNZ erfolgreich angewandt.
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